Freiburg-Madison-Gesellschaft e.V.

 

 

 

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Unsere nächsten Veranstaltungen

 

1. September

 

Deutsch-Amerikanischer Stammtisch:

Freiwilligkeit und finanzielle Förderung in Deutschland und den USA,
 ein Vergleich

Im Greiffenegg-Schlössle um 20 Uhr

 

In Defense of Madison

 

Mike von Schneidemesser (vielen Dank!) schickte mir einen Link zu einem Artikel mit dem Titel: In Defense of Madison, den Bürgermeister David Cieslewicz am  12. August im Isthmus Weekly geschrieben hat:

 

  Darin verteidigt Mayor Dave seine Politik: Our environmental legacy, starting with the Park & Pleasure Drive campaigns of a century ago and including pioneering recycling and bike path projects in the 1970s, laid the foundation for our status as one of the greenest cities anywhere. This is just in time for an international municipal competition for greenness related to attracting the very kind of creative entrepreneurial types who build the new economy und erinnert auch an Freiburg: In the summer of 2008, … coming back from a trip to our sister city of Freiburg, Germany, with vacation stops in Nice and Paris, I got a sense of what it feels like to be part of the modern, global economic reality. (I know that last sentence will drive right-wingers crazy, but we really do have a lot to learn from Europe and the rest of the world. Our insular, America First attitude is hurting our ability to compete in a global economy.)  

 

Hier finden Sie den ganzen Artikel. Für Fahrradfahrer habe ich ein Blog bereitet.

 

 

 

 

 

 

Das

Schülerjazzorchester Freiburg


unter der Leitung von Herbert Schiffels, aktives Mitglied der FMG, gibt ein Benefizkonzert zu Gunsten der Erdbebenopfer in Haiti

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch in Madison wurde ein neuer Vorstand gewählt

 

Mit neuem Elan hat unser Spiegelgremium, das Sister City Committee in Madison, am 7. März einen erweiterten Vorstand gewählt. Unser Korrepondent Mike von Schneidemesser teilt uns dazu mit:

 

Unter unseren neuen Vorstandsmitgliedern sind Carl Lewandowski als Historian, der nicht in der Art von Manfred die Fruehgeschichte Madisons erforschen wuerde (gibt es ja kaum), sondern Dokumente ueber die Gruendung unserer Partnerstadt und was da so alles lief katalogisieren moechte. John Powell, Alex de Pillis, und Monika Ramsey haben viel Interesse an Umweltfragen, John und Alex besonders an dem was schon in Madison in der Hinsicht gemacht ist. Monika, eine deutsche Einwanderin und jetzt als realtor/Immobilienmakler taetig, moechte sich um die Uebertragung von Freiburgs Erfahrung auf Madison kuemmern, zusammen mit Ted und Tom.  Sie wird versuchen, ihren geplanten Berlinbesuch Mitte Juni zu aendern, so dass sie bei der Partnerstadtsmesse dabei sein kann.

 

Das sind gute Neuigkeiten lieber Mike. Ich möchte unser Mitglieder darum bitten, Carl Lewandowski bei der Ausarbeitung seiner geplanten Geschichte der Städtepartnerschaft Freiburg-Madison mit Rat und Materiel zu unterstützen.

 

 

Ergebnis der Wahl zum Vorstand vom 12. Januar 2010

 

Herr Schlegel berichtet, dass Frau Feierling-Rombach (Beisitzerin) und Herr Meier-Rudolph (Schatzmeister) aus persönlichen Gründen nicht mehr für den Vorstand kandidieren. An ihrer Stelle kandidieren für den Beisitz Herr Georg von Savigny und als Schatzmeister Herr Frederic Meier. Die übrigen bisherigen Vorstandsmitglieder stellen sich zur Wiederwahl: Herr Toni Schlegel (Vorsitzender), Frau Frauke Feix (stellvertretende Vorsitzende), Herr Dr. Manfred Höfert (Öffentlichkeitsarbeit), Frau Dorothee Jäger (Schriftführerin), Frau Dr. Renate Schulz-Weiling (Beisitzerin) Frau Siegried Thiessen (Beisitzerin). Frau Dr. Christine Gerhardt ist als Leiterin des Carl-Schurz-Hauses kraft ihres Amtes  Mitglied im Vorstand. Nachdem keine weiteren Kandidaturmeldungen vorliegen, stimmen die anwesenden Mitglieder en bloc  dem Vorschlag – bei Enthaltung der KandidatInnen – einstimmig zu.

 

Anschließend dankt der Vorsitzende Toni Schlegel den ausscheidenden Vorständen für ihre langjährige Mitarbeit und gratuliert den Neugewählten zu ihrer Wahl. Die Aufgabenverteilung des neuen Vorstandes finden Sie auf der Seite Kontakt.

 

An Ihrer Mitgliederversammlung hat die Freiburg-Madison Gesellschaft Frau Charlotte Weber und Herrn Walter Kolb zu Ehrenmitgliedern ernannt. Die FMG wurde im Jahre 1989, ein Jahr, nachdem die Stadt Freiburg mit der amerikanischen Stadt Madison, Wisconsin eine Partnerschaft vereinbart hatte, gegründet. Walter Kolb, der sich bereits im Jahre 1952 als deutscher Vertreter des YMCA über einen längeren Zeitraum in den USA aufgehalten hatte, war Gründungsvorsitzender der FMG und ist weiterhin als Organisator von Wanderungen bei den amerikanischen Austauschstudenten sehr beliebt. Frau Charlotte Weber, die über weitverzweigte verwandtschaft-liche Beziehungen in den Staaten verfügt, hat als Gründungsmitglied seit dem Anfang kaum eine Veranstaltung der FMG ausgelassen und mit ihrem Enthusiasmus für die deutsch-amerikanische Freundschaft zum Erfolg der FMG als Träger der Partnerschaft zwischen Madison und Freiburg beigetragen.

 

 

Das Foto zeigt von links nach rechts Toni Schlegel den Vorsitzenden der FMG, die Geehrten Charlotte Weber und Walter Kolb mit den Ehrenurkunden sowie die stellvertretende Vorsitzende Frauke Feix

 

 

Neuigkeiten aus Madison

 

The Freiburger citizen visit, Sept 9-11, 2009

 

went well with sunshine and comfortable late summer temperatures. 

 

Wednesday afternoon, during a Betty Lou cruise on Lake Monona, Madisonians mingled with the 11 Freiburgers.  The dinner at Sardines restaurant with Mayor Dave, who remembered the good times in Freiburg last year, was was solidly booked.

 

Thursday morning, after the standard Capitol tour, our visitors were received by Senator Risser.  He highlighted the current Wisconsin legislative agenda, mentioning driving while drunk or text messaging among others. And he dwelt on the differences between Wisconsin and the federal legislature.  He pointed out with some pride Wisconsin's leadership in social legislation, later adopted by the feds.  Germany, like the US, is a federation, but the German Laender(states) have less authority and experiment less than US states do.  Maybe our German visitors are now more aware of this, because foreigners typically see the US as one monolithic behemoth, not realizing the significant differences between US states.

 

The pot-luck picnic at Edgewood College was attended by many from Madison with Freiburg interests.  Tim Andrews led a walking tour of Indian mounds nearby, while others ambled on the Lake Wingra boardwalk. And when we all felt stuffed from brats, corn, Essen Haus potato salad, and the many salads and desserts brought by Madisonians, the Truly Remarkable Loon treated us to his hilarious juggling acts.  Thank you all for your contributions!

 

On Friday morning the Freiburgers traveled to Spring Green accompanied by three locals.  A tour of Taliesin was expertly narrated by the guide John, who helped us understand what drove the eccentric Frank Lloyd Wright to be such a successful and influential architect. Lunch was on the deck of the Wisconsin Riverside Resort, formerly Bob's, across the river from Taliesin.  Next the hardier Freiburgers explored the untamed river from canoes, at times running aground unexpectantly in the middle of the river.  A warm, sandy island beach was the setting for a wine and cheese picnic. Pictures of the Freiburgers' US visit are at
  http://www.freiburg-madison.de/fmg_reise_nach_madison_2009.htm

 

Thanks to the many Madisonians who made this visit a pleasant success: those mentioned above, plus Carol Heidenway, the Jacobys, the Kaminskis, Ted Petith and Beth Tryon, Kendall Schneider, our Mayor Dave, his staff and wife Dianne and those who offered homestays.  Unfortunately, there was no time for many of the entertainments suggested because the Freiburgers were here only for two and a half days.

 

From our correspondent in Madison: Michael von Schneidemesser

 

Stammtische nun auch in Madison

 

Unser Spiegelgremium in Madison das Sister City Committee (SCC) für Freiburg hat nach unserem Vorbild einen regelmäßigen Stammtisch eingerichtet. Deren Termine sowie die Daten anderer Veranstaltungen finden Sie hier.

 

 

 Dinner des SCCF im Februar

 

 Während bei uns das jährliche Essen an Stelle des Stammtisches im Dezember stattfindet, veranstaltete das Sister City Committee Freiburg (SCCF) sein Gourmet Dinner am 12. Februar 2009, das von mehr als 60 Personen besucht wurde eingeschlossen 6 Neuzugänge. Musikalisch begleitet vom Sun Prairie Jazz Trio* (es waren insgesamt 6 Musiker in klassischer Montur) gab es  geröstete Schweinshaxe, während die cholesterinbewussten Teilnehmer Lachs vorzogen.

*Wir erinnern uns an den von unserem Mitglied Herbert Schiffels organisierten Besuch der Schülerjazzband der Sun Prairie School in Freiburg im Jahre 2007.

 

Während der Veranstaltung informierte eine Diaschau ähnlich der unserigen über die Teilnahme Madisons am Markt der Partnerstädte in Freiburg im Juni 2008. Darüber und seinen offiziellen Besuch anlässlich des 20-jährigen Jubiläums der Partnerschaft unserer Städte sprach Madisons Mayor Dave Cieslewicz in seinem After Dinner Talk. Er war mit 4 seiner engsten Mitarbeiter erschienen und wirkte wesentlich lockerer als bei seinen Ansprachen in Freiburg.

 

Mayor Dave zeigte sich von seinem Freiburg-Besuch stark beeindruckt und hob besonders die Bemühungen der FMG bei der Ausgestaltung des kulturellen und Unterhaltungs-Programms hervor. Bei seinen Kontakten mit den Experten der Stadt hätte er beim Besuch des Stadtteils Vauban viele Anregungen bekommen, die er bei einer neuen Stadtentwicklung im Osten Madisons umsetzen möchte.  Diskutiert wurde über die Anbindung dieses Stadtteils an das Zentrum Madisons mit einer leichten Straßenbahn sowie einem Radweg, doch wurden 7 Meilen auf dem Rad von einigen Zuhörern als zu weit empfunden. Des Bürgermeisters Kompromissvorschlag: Man könne die Fahrräder ja in die Straßenbahn laden.

 

Mayor Dave hatte aber nicht nur erfreuliche Nachrichten. So kürzte zu seinem Unwillen der Stadtrat – Finanzkrise oblige - die jährliche Unterstützung für Madisons Sister City Committees auf U$ 5000. Er scherzte, die Stadträte hätten die Bedeutung für den Austausch mit den Partnerstädten wohl nicht begriffen. Deshalb will er nach privaten Geldquellen suchen, um Madisons Städtepartnerschaften zu unterstützen. Er betonte mehrmals, dass er die Verbindung zwischen Madison und Freiburg für besonders wichtig hält, im Hinblick auf die Entwicklung in Madison bezüglich Nachhaltigkeit und erneuerbarer Energien.

 

Die Kürzung des Budgets hat unsere Freunde in Madison aber nicht davon abgehalten, sich bereits jetzt Gedanken über die Ausgestaltung unseres Besuchs anlässlich der Freiburger

 

 

Aktualisiert am 15 August, 2010